Weihnachten 2018: 5 Werbegeschenke, die Sie noch nicht kannten

von Redaktion (Kommentare: 0)

1. Fitnesstracker

Der Markt für Fitnesstracker wächst kräftig. Allein im ersten Quartal 2018 wurden nach Canalys-Angaben 20,5 Millionen Exemplare verkauft — 35 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die größten Anbieter sind Apple, Xiaomi, Fitbit, Garmin und Huawei. Vor allem die die LTE-Ausführung der Apple Watch 3 ist ein Kassenschlager, und das gleich im doppelten Sinne. Mit einem Verkaufspreis von rund 400 Euro zählt sie zu den Hochpreismodellen am Handgelenk. Allerdings lohnen sich die smarten Geräte nicht für jeden: Viele Benutzer nutzen sie ein paar Mal und dann nie wieder. Mit günstigen Smartbändern, die es schon für zweistellige Euro-Beträge gibt, können Interessierte einen Probelauf starten. Speziell zu Weihnachten sind sie ein gutes Geschenk. Nach dem Festtagsbraten schmieden nicht wenige die Fitness-Pläne für das nächste Jahr.

 

2. Funkklingel

Das Smart Home liegt im Trend. Die Funkklingel macht es noch smarter. Sie kann ohne großen Aufwand überall angebracht werden. Das ist bei einer normalen Türklingel nicht ohne Weiteres möglich. Sende- und Empfängereinheit der Funkklingel kommunizieren über Funkwellen. Das Funksignal wird aktiviert, sobald der Klingelknopf gedrückt wird. So geht Ihnen kein Besucher mehr durch die Lappen, auch wenn Sie gerade nicht am Platz sind. Das ist vor allem dort praktisch, wo es laut und weitläufig ist - in einer Fabrik oder im Großraumbüro zum Beispiel. Eine Funkklingel bietet sich auch für Bauernhöfe oder Gärtnereien an, für Seniorenheime und Krankenhäuser - und natürlich für das eigene Zuhause.

 

3. Keyfinder

Wer noch nie seinen Schlüssel verlegt hat, der hebe die Hand. Darum gibt es Schlüsselfinder. Man befestigt den Empfänger am Schlüsselbund kann ihn durch ein akustisches Signal orten. Das ist praktisch, wenn der Schlüssel mal wieder unter einem Stapel Hefte liegt oder auf der Fensterbank vergessen wurde. Auch gibt es Keyfinder, die Sie mit dem Smartphone koppeln können. Via App zeigt es die Position des Schlüssels auf einer Karte an. Nicht nur für Mitarbeiter mit Firmenwagen ein originelles Geschenk.

 

4. Kameralinsenset

Das Smartphone wirbelt den Kamera-Markt schon seit einer ganzen Weile durcheinander. 2017 gab es nach Statista-Angaben weniger als 43 Millionen Digitalkameras in deutschen Haushalten, 2013 waren es noch über 47,5 Millionen. Der Umsatz mit Digitalkameras sank im gleichen Zeitraum von fast 1,7 Milliarden Euro auf unter 950 Millionen Euro. Digitalkameras verkaufen sich immer schlechter, weil die Handykameras immer besser werden. Das neue Huawei P20 Pro zum Beispiel verfügt als erstes Handy über eine Triple-Kamera, die Frontkamera hat 24 Megapixel. Im Test von Computer Bild schnitten vor allem die Samsung-Handys gut ab, auch das iPhone überzeugt. Wer kein Smartphone mt Super-Kamera hat, kann es selbst upgraden - mit Kameralinsen, die einfach auf die Smartphone-Kamera aufgesetzt werden. Es gibt Super-Weitwinkel, Fischaugenlinsen oder Makro-Linsen mit zehnfacher Vergrößerung. Ein schönes Geschenk für Smartphone-Vielfotografierer.

 

5. Touchscreen-Handschuhe

Wenn es stürmt und schneit, dann sorgen Weihnachtsmärkte und Glühweine für Behaglichkeit - oder Netflix. Der Winter hat allerdings auch einen großen Nachteil für den Homo Digitalis. Sind die Hände zu kalt und eisig, können sie nicht mehr so spielerisch über Smartphone oder Tablet gleiten. Und mit dicken Handschuhen geht gar nichts mehr. Tippen wird zur Tortur. Touchscreen-Handschuhe helfen. Sie unterscheiden sich von normalen Winterhandschuhen vor allem an den Fingerkuppen. Die Flächen an Daumen und Zeigefinger sind so feinfühlig, dass das Handy die Befehle versteht. Ein originelles Präsent für alle, die vom Smartphone nicht die Finger lassen können. 

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